Tuesday, February 14, 2012
Reetdachdecker in St. Peter-Ording
Manche Ferienobjekte der Tourismusgemeinschaft Dünenbake sind auch mit Reet gedeckt.
Link zur Website:http://www.duenenbake.stpeterording.de/ferienhaeuserstpeterording/reetdach-ferienhaus-hus-specht/index.html
Mit virtuellem 360°-Rundgang: 360°-Rundgang bitte hier klicken
und mit Panoramafotos: Panoramafotos finden Sie hier
Saturday, July 23, 2011
Handgemacht, Kunstmarkt in Sankt Peter-Ording
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urlaub an der nordsee st.peter-ording
Fast genau vor 4 Wochen war der Kunsthandwerk und Ambiente auf dem Marktplatz in St. Peter-Ording.
Das Wetter war während der während der 4 Ausstellungstage prima und somit waren auch dei Besucherzahlen sehr gut. Hier nun ein paarBilder dieses schönen Markterlebnisses:
Das Wetter war während der während der 4 Ausstellungstage prima und somit waren auch dei Besucherzahlen sehr gut. Hier nun ein paarBilder dieses schönen Markterlebnisses:
mediterrane Gaumenfreuden
Weine kleine Pause...
"Diese Kette soll es sein..."
Für das leibliche Wohl war auch gesorgt
front working
Filz in jeder erdenklichen Art
Handgetöpertes für den Garten
Bei diesem Wetter mußten die Aussteller nicht lange auf Kundschaft warten.
Kräuter ja, aber nicht aus dem Supermarkt.
Labels: Kunsthandwerk, Marktplatz St. Peter-Ording
St. Peter-Ording Seehunde
>> MONTAG
Er würde niemals Seehunde jagen, obwohl es sein Amt ist – und auch zur Waffe greift er nur in den allerseltenstenFällen, obwohl er sie immer dabeihaben muss.
Günter Jensen ist der Seehundjäger von St. Peter-Ording, ein Nebenjob, der viel Zeit kostet und den er um keinen Preis der Welt missen möchte.
Günter Jensen kümmert sich um den „Gestrandeten“ und weiß am besten, ob er nur „Fofftein“ macht oder vielleicht Hilfe braucht.
Verhaltenstipps vom Seehundjäger Günter Jensen:
- Hunde müssen in der Heulerzeit (Mai/Juni) unbedingt an der Leine geführt werden.
- Bitte die Anleinpflicht beachten!
- Heuler sollten möglichst bei der Strandaufsicht gemeldet werden.
- Den Fundort möglichst genau beschreiben.
- Den Seehund oder Heuler auf keinen Fall anfassen.
- Mindestens 20 Meter Abstand
- vom Seehund halten und Neugierige fernhalten.
- Der Fluchtweg zum Wasser muss für den Seehund immer freigehalten werden.
Gut 400 Stunden ist Günter Jensen pro Jahr als Seehundjäger unterwegs. Ehrenamtlich natürlich. Er erhält zwar eine Aufwandsentschädigung pro Einsatz und eine Pauschale für den Transport von Heulern aber das reicht übers Jahr gerade mal für die Spritkosten. Nein, Seehundjäger ist eine Leidenschaft und die hat Günter Jensen gepackt. Im Winter heißt es meistens warten, bis Eis und Schnee verschwunden sind. In eisfreien Wintern legt sich aber auch schon mal gern ein Seehund auf dem Strand ab. Meistens will er sich nach seiner anstrengenden Jagd einfach nur ausruhen. Denn Seehunde, so Günter Jensen, sind Marathonschwimmer: „Ein Seehund geht oft drei Tage ohne Pause auf Fischfang; und dabei schwimmt er bis zu 70 km auf das Meer hinaus. Das wissen wir aus den telemetrischen Daten der Sender, die manche Seehunde tragen“, sagt der Ordinger Seehundexperte.
Trotzdem sind Spaziergänger oft besorgt, wenn plötzlich ein Seehund vor ihnen im Sand liegt. Kein Grund zur Panik, am besten die Strandaufsicht benachrichtigen oder außerhalb der Saison bei Günter Jensen anrufen. Der kümmert sich dann um den „Gestrandeten“ und weiß am besten, ob er nur „Fofftein“ macht oder vielleicht Hilfe braucht. Richtig stressig wird es für den passionierten Jäger Jensen in der Seehundsaison, ab Mai, wenn die Seehunde ihren Nachwuchs gebären. Dann ist er ständig in Rufbereitschaft, wenn Touristen über die Polizei oder die Rettungsschwimmer Seehundfunde melden. Meist handelt es sich dabei dann um die so genannten Heuler, von ihren Müttern aus den verschiedensten Gründen getrennte Jungen. „Einen Heuler zu holen, ist immer etwas Besonderes. Die Jungtiere sind besonders niedlich und sehr zutraulich“, sagt der Tierfreund und bekommt glänzende Augen. Die Heuler werden ganz vorsichtig in spezielle Transportkisten geladen und auf einem Außengepäckträger hinten an Jensens Allradwagen nach Friedrichskoog in die Seehundaufzuchtstation gefahren.
Das ist keine Tierquälerei sondern pure Sorgfalt. „Die Heuler sind kaltes Wasser gewohnt. Innen im Auto würden die kleinen Seehunde einen Hitzschlag bekommen und an Kreislaufversagen sterben“ so der Experte. Am meisten reizt ihn an seinem Job die Forschung, in die er aktiv eingebunden ist.Dafür fängt er und gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftlern und Tierärzten Seehunde mit speziellen Netzen, vermisst sie und rüstet sie mit Telemetriesendern aus, mit denen die verschiedensten Daten gewonnen werden.
Das ist keine Tierquälerei sondern pure Sorgfalt. „Die Heuler sind kaltes Wasser gewohnt. Innen im Auto würden die kleinen Seehunde einen Hitzschlag bekommen und an Kreislaufversagen sterben“ so der Experte. Am meisten reizt ihn an seinem Job die Forschung, in die er aktiv eingebunden ist.Dafür fängt er und gemeinsam mit einem Team aus Wissenschaftlern und Tierärzten Seehunde mit speziellen Netzen, vermisst sie und rüstet sie mit Telemetriesendern aus, mit denen die verschiedensten Daten gewonnen werden.
So um die 10.000 Seehunde gibt es im nordfriesischen Wattenmeer. Das weiß Günter Jensen ziemlich genau. Die Populationen werden fünfmal im Jahr per Flugzeug gezählt. Jedes Jahr werden ca. 2.000 Junge geboren – und längst nicht alle kommen durch. 15 - 20% der Jungtiere überleben die ersten Monate nicht. Und viele der kleinen Toten werden im Juli und August an den Strand gespült. Dann muss Günter Jensen schon früh morgens raus, um den Strand von den Kadavern zu säubern. Aber auch während des Tages ist er in der Saison oft unterwegs, wenn er gerufen wird. Denn auch ausgewachsene Tiere treiben an den Strand – und manchmal, ganz selten, muss er auch schwerkranken oder schwerverletzten Tieren den Gnadenschuss geben. Dann fährt er auch mal mit zur Sektion der toten Seehunde, um zu erfahren, woran sie gestorben sind. Umfangreiches Wissen über seine Schützlinge ist seine beste Waffe als Seehundjäger. Regel mäßige Fortbildungen sind Pflicht und auch der enge Kontakt zu Forschung und Wissenschaft ist für ihn selbstverständlich. Der gerade 60 Jahre alt gewordene Günter Jensen ist seit 1988 einer von zwei Seehundjägern auf Eiderstedt. Sein Bezirk reicht vom Tümlauer Koog bis nach Ehstensiel.
Ans Aufhören denkt Jensen nicht, und Gott sei Dank gibt es keine Altersgrenze für Seehundjäger.
Denn Günter Jensen würde seine Arbeit sehr vermissen.
Kontakt: Seehundjäger Günter Jensen
Telefon: 0172/2717687
Internet: www.nordseetouristik.net
Ans Aufhören denkt Jensen nicht, und Gott sei Dank gibt es keine Altersgrenze für Seehundjäger.
Denn Günter Jensen würde seine Arbeit sehr vermissen.
Kontakt: Seehundjäger Günter Jensen
Telefon: 0172/2717687
Internet: www.nordseetouristik.net
Thursday, April 7, 2011
St. Peter-Ording Ferienwohnung Sandkamp
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Komfortable, ruhige Wohnanlage mit großzügigen Ferienwohnungenin hochwertiger Ausstattung in der Nähe des Dünengürtels imOrtsteil St. Peter-Ording-Dorf.Ausstattung und Größe der Ferienwohnung im Erdgeschoss:
- Im Erdgeschoss
- ca.50qm
- für 2-4 Personen
- gemütlicher Wohnraum mit Kabel-TV
- Telefon
- sep. Küche mit Backofen
- teilweise mit Spül- und Waschmaschine
- Dusche/WC
- Schlafzimmer mit sehr guten 2m-Betten
- Terrasse
- Im Obergeschoss
- ca. 70qm
- für 3-4 Personen
- Wohnraum mit Kabel-TV
- Telefon
- offene Schlafempore
- Schlafzimmer mit sehr guten 2m-Betten
- Dusche/WC
- Einbauküche mit Backofen
- teilw. mit Wasch- und Spülmaschine
- Dachterrasse.
Preise der Ferienwohnung
| Reisezeit C: | Reisezeit B: | Reisezeit A: | |
| Ferienwohnung 50 qm im Ergeschoss | pro Tag 35 € - 45 € | pro Tag 45 € - 55 € | pro Tag 65 € - 75 € |
| Ferienwohnung 70 qm im Obergeschoss | pro Tag 50 € - 60 € | pro Tag 55 € - 65 € | pro Tag 85 € - 93 € |
Bemerkung: Weihnachts-, Ostern- und Pfingsferien gilt die Reisezeit B
Bettwäsche und Handtücher leihbar
Kurabgabe bezahlen Sie bitte bei Einzug.
Saisonzeiten 2011
| Reisezeit A: | Reisezeit B: | Reisezeit C: |
| 25.06.11 - 10.09.2011 | 23.12.10 - 08.01.11 02.04.11 - 25.06.11 10.09.11 - 22.10.11 23.12.11 - 07.01.12 | 08.01.11 - 02.04.11 22.10.11 - 23.12.11 |
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Buchungsinfos:
rufen Sie uns an:
04863/3616 oder
schreiben Sie uns ein eMail
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Weitere Informationen:
Bruno und Christa Wienkamp
Immenseeweg 2
25826 St.Peter-Ording
Telefon: 04863 - 36 16
Fax 04863 - 54 87
E-mail: puek-deel@web.de
Internet: www.puek-deel.de
Panoramafotos und virtuelle Rundgänge: www.360grad-foto.com
Tuesday, April 5, 2011
EIDERSTEDT
Eiderstedt - Halbinsel Eiderstedt
Die ältesten Funde Eiderstedts stammen von der langgezogenen Garding-Tatinger Nehrung sowie den Sandwällen von Brösum. Diese gehören in die jüngere Steinzeit und Bronzezeit. Hier befinden sich auch Siedlungen und Gräberfelder der Eisenzeit und der Wikingerzeit.Eine Landnahme der Marschen entlang der Eider erfolgte erstmals im 1./2. Jahrhundert
Im Unterschied zu den hohen Marschen an der Eider bot der mittlere und nördliche Teil der heutigen Halbinsel keine Siedlungsmöglichkeiten, da sich hier seit etwa 500 v. Chr. Moore ausdehnten. Erst nachdem das nördliche Eiderstedt vom Meer überflutet worden war, wuchs um 1000 n. Chr. eine vielfach von Prielen durchzogene Seemarsch auf. Seit dem 12. Jahrhundert entstanden hier Warften im Gebiet von Poppenbüll, Osterhever und Westerhever. Das Wirtschaftsland der Siedler sicherten niedrige Deiche. Den Bereich des mittlerenEiderstedt schützte ebenfalls ein Deich. Dieser umfassende Deichbau erlaubte eine Entwässerung des Sietlandes und damit einen Landesausbau. Hier entstanden Marschhufensiedlungen in Form langgezogener Hofwurtenreihen wie Oldenswort, Uelvesbüll und Witzwort. Ebenfalls die im Erdbuch des dänischen Königs Waldemar II. genannten Inseln Utholm und Westerhever waren bedeicht. Diese Inseln wurden nach dem 13. Jahrhundert an das übrige Eiderstedtangedeicht.
Aufgrund der ständigen Bedrohung durch das Meer bildete sich auf Eiderstedt schon früh eine besondere Form der Selbstverwaltung. Die Bedeichung des Landes konnte nur in übergreifender Zusammenarbeit gewährleistet werden. Bereits im Mittelalter standen die Dreilande (eine vierte Insel Hever war nach starken Landverlusten mit dem ebenfalls reduzierten Utholm vereinigt worden) als gemeinsame Einheit da, die ihr eigenes Landschaftsrecht entwickelte. Ursprünglich friesisch besiedelt, war Eiderstedt ein Teil der Uthlande, war aber ab dem 14. Jahrhundert ein fester Bestandteil des Herzogtums Schleswig. Es gab eine gemeinsame Landschaftsversammlung, die von einem landesherrlichen Staller geleitet wurde, und eine weit entwickelte Kirchspielsverwaltung.
Bei den Landesteilungen Schleswigs und Holsteins kam Eiderstedt immer an die Gottorfer Linie, wo es bis 1713 blieb. 1572 wurden Utholm und Everschop zum Westteil mit gemeinsamen Untergericht vereinigt, während das eigentliche Eiderstedt mitTönning fortan den Ostteil bildete. 1590 wurden Tönning und Garding als Städte formal aus der Landschaft ausgegliedert, blieben jedoch in vielerlei Hinsicht administrativ mit ihr verbunden. Tönning wurde zur Festung ausgebaut.
Im 16. Jahrhundert siedelten sich niederländische Mennoniten (Täufer) auf Eiderstedt an. Mit den Niederländern fand ein Umschwung in der Landwirtschaft statt und statt Viehwirtschaft dominierten nun Milchwirtschaft und Käseproduktion. Im 17. Jahrhundert gab Eiderstedt die nordfriesische Sprache zugunsten des Niederdeutschen auf. Quelle Wikipedia
hier finden Sie Ferienwohnungen und Ferienhäuser:
Ferienwohnungen, Hotels, Ferienhäuser und Appartements aufEiderstedt.Ferienwohnungen , Bauernhofurlaub und Urlaub mit Hund auf Eiderstedt.
Bilder und Ferienwohnungen von der Halbinsel Eiderstedt:www.nordseekrabbe.com und www.duenenbake.stpeterording.de
Sunday, January 2, 2011
St. Peter-Ording: Schönes Umland, schönes Eiderstedt
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9:56 AM
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Das Umland ist wirklich schön und zu jeder Jahreszeit sehenswert. Genießen Sie die Jahreszeiten in der Natur, gönnen Sie sich täglich die gute, klare und frische Meresluft
Die Stadt Tönning:
Die Stadt Tönning an der Eider lag bis in die 1970er Jahre hinein an der Nordsee und wurde erst durch den Bau des Eidersperrwerks (1967-1973) zu einem Binnenhafen. Die Stadt ist mit ca. 5000 Einwohnern der größte Ort auf Eiderstedt.
Die St. Laurentius-Kirche am Marktplatz geht auf das Jahr 1186 zurück. Tönnings Blüte begann mit der Einwanderung von Niederländern in die Dreilande. Sie führten eine organisierte Käseproduktion ein. Im Rekordjahr 1610 wurden drei Millionen Pfund Käse durch den Tönninger Hafen verschifft. Im 17. Jahrhundert passierten jährlich 60.000 Pfund Weizen den Hafen, dazu kamen größere Mengen lebender Tiere, Fleisch und Wolle.Der 1613 in seiner heutigen Form gegrabene Hafen gilt noch heute als der schönste an der schleswig-holsteinischen Westküste. 1590 erhielt Tönning zusammen mit Garding das Stadtrecht.
Das mächtige Packhaus am Hafen erinnert an den Bau des Schleswig-Holsteinischen Kanals, der zwischen Rendsburg und Kiel die Eider mit der Ostsee verband. Es entstanden nach seiner Einweihung 1784 in Tönning eine Lohgerberei, eine Reepschlägerei, Stärkefabriken, zwei Brauereien und eine Ziegelei. Mit den Jahrzehnten verlor sich der wirtschaftliche Aufschwung aber wieder.
Das Packhaus steht wegen seines jährlich installierten längsten Adventskalenders der Welt im Guinness-Buch der Rekorde. Die Fenster des ca. 78 m langen Gebäudes bilden die Türchen an diesem Mega-Kalender.
Heute kommen die Touristen vor allem wegen des malerischen Hafens und des historischen Marktplatzes mit seinem Barockbrunnen. In der St. Laurentius-Kirche kann man Werke des einheimischen Rembrandtschülers Jürgen Ovens bewundern.
Das zur Expo 2000 eröffnete Multimar Wattforum ist die wichtigste Ausstellung zum Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer.
Weitere Bilder aus Tönning:
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Die Halbinsel Eiderstedt:
Die Halbinsel Eiderstedt, ca. 30 km lang und 15 km breit, ist seit etwa tausend Jahren durch Eindeichung und Landgewinnung aus den drei Inseln Utholm im Westen, Eiderstedt im Südosten und Everschop um Garding entstanden. Deshalb wird Eiderstedt auch seit alters her Dreilande genannt.
Landkarte der Halbinsel EiderstedtDie mächtigen Haubarge waren einst Ausdruck des hiesigen Wohlstands, der durch eine erfolgreiche Landwirtschaft erzielt wurde. Im 18. Jahrhundert besaß Eiderstedt über 400 dieser riesigen Bauernhäuser. Heute sind es noch höchstens zwei bis drei Dutzend.
Im Laufe der letzten hundert Jahre entwickelte sich der Tourismus, ausgehend vom Nordseebad St. Peter-Ording, zum wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Halbinsel. Die Orte Garding und Tönning, die 1590 gleichzeitig das Stadtrecht erhielten, haben ihre einstmals bestimmende Bedeutung für Eiderstedt dadurch zugunsten des „Dorfes“ St. Peter-Ording eingebüßt.
Ganz Eiderstedt als eine gemeinschaftliche Urlaubsregion zu begreifen und zu vermarkten, ist der aktuelle Trend. Die Gäste möchten durch ihre hohe Mobilität vor Ort neue Freizeiträume erschließen, z.B. durch das Erkunden der Gegend mit dem Fahrrad.
Für eine flache Küstenlandschaft wie Eiderstedt ist der Fahrradtourismuswie geschaffen. Das relativ dichte Netz der Orte und Radwege verschafft angenehme und gesundeFreizeiterlebnisse und eine gute Abwechslung zum Strandleben.
Der Feriengast wird auf Eiderstedts auch eine kulinarische Vielfaltentdecken, die sich auf ganz eigene Weise dem leiblichen Wohl widmet. Landschaftliche Spezialitäten von Fleisch und Fisch, vor Ort angebautes Gemüse, hausgebackene Kuchen und Torten, einheimische Getränke, und das alles in echt nordfriesischer Gemütlichkeit. Doch auch die internationale Küche ist hier an der Küste hervorragend vertreten.
Friedrichstadt:
Friedrichstadt ist in vielerlei Hinsicht einzigartig in Europa. Dies liegt zum einen an dem weitblickenden „Gründungsvater“ Herzog Friedrich III. von Schleswig-Holstein-Gottorf, zum anderen an den aus den Niederlanden vertriebenen „Ureinwohnern“.
Zwar war und ist Friedrichstadt nicht die Handelsmetropole, die sie einmal werden sollte, jedoch als malerisches Kleinod europäischer Historie wird das Holländerstädtchen gern besucht. Die Gründung Friedrichstadts 1621 war keine nur durch Religionstoleranz begründete Ansiedlung niederländischer Glaubensflüchtlinge. Es ging dem Landesherren vor allem um den Einstieg in den lukrativen Spanienhandel, wobei u. a. hiesiges Getreide exportiert und Salz importiert werden sollte.
In wenigen Jahren war der neue Siedlungsplatz mit den Straßen, Grachten und Häuserblöcken vermessen und errichtet, alles nach holländischem Vorbild. Der Ort war und ist bis heute geprägt durch lichte, luftige Straßen- und Wasserzüge, Grünflächen. Plätze und Höfe sowie Giebelhäuser.
Zunächst gab es leistungsfähige Manufakturen, Webereien, Färbereien und Ölmühlen. Hinzu kamen eine Brauerei, eine Malzerei und eine Schnapsbrennerei. Besonderen Ruf genoss der „Friedrichstädter Senf“. In jenen Jahren gelangte Friedrichstadt an die Weltwasserstraße des Eiderkanals, der Rendsburg mit der Kieler Förde verband.
Der Großteil der dänischen Einfuhren aus den Niederlanden ist bis zur Preußenzeit (ab 1867) über Friedrichstadt abgewickelt worden. Danach sank Friedrichstadt zurück in die Idylle eines Provinzstädtchens, dessen ganz besondere Herkunft aber allen Gästen stets sichtbar und erfahrbar blieb. In Friedrichstadt spürt man auf Schritt und Tritt noch heute den Hauch der Geschichte, die weiterwirkt z.B. in der Vielzahl kleiner Geschäfte, in der Architektur, den Grachten und Brücken und den steinernen Zeugen der freien Religionsausübung.
Festliche Höhepunkte des Jahres sind die Friedrichstädter Lammtage im Juni und die landesweit bekannten Friedrichstädter Festtage, die traditionell am letzten Juliwochenende stattfinden. Deren Höhepunkt, die Lampionfahrt geschmückter Boote durch die Grachten, zieht am Samstagabend Zehntausende von Menschen an.
Zwar war und ist Friedrichstadt nicht die Handelsmetropole, die sie einmal werden sollte, jedoch als malerisches Kleinod europäischer Historie wird das Holländerstädtchen gern besucht. Die Gründung Friedrichstadts 1621 war keine nur durch Religionstoleranz begründete Ansiedlung niederländischer Glaubensflüchtlinge. Es ging dem Landesherren vor allem um den Einstieg in den lukrativen Spanienhandel, wobei u. a. hiesiges Getreide exportiert und Salz importiert werden sollte.
In wenigen Jahren war der neue Siedlungsplatz mit den Straßen, Grachten und Häuserblöcken vermessen und errichtet, alles nach holländischem Vorbild. Der Ort war und ist bis heute geprägt durch lichte, luftige Straßen- und Wasserzüge, Grünflächen. Plätze und Höfe sowie Giebelhäuser.
Zunächst gab es leistungsfähige Manufakturen, Webereien, Färbereien und Ölmühlen. Hinzu kamen eine Brauerei, eine Malzerei und eine Schnapsbrennerei. Besonderen Ruf genoss der „Friedrichstädter Senf“. In jenen Jahren gelangte Friedrichstadt an die Weltwasserstraße des Eiderkanals, der Rendsburg mit der Kieler Förde verband.
Der Großteil der dänischen Einfuhren aus den Niederlanden ist bis zur Preußenzeit (ab 1867) über Friedrichstadt abgewickelt worden. Danach sank Friedrichstadt zurück in die Idylle eines Provinzstädtchens, dessen ganz besondere Herkunft aber allen Gästen stets sichtbar und erfahrbar blieb. In Friedrichstadt spürt man auf Schritt und Tritt noch heute den Hauch der Geschichte, die weiterwirkt z.B. in der Vielzahl kleiner Geschäfte, in der Architektur, den Grachten und Brücken und den steinernen Zeugen der freien Religionsausübung.
Festliche Höhepunkte des Jahres sind die Friedrichstädter Lammtage im Juni und die landesweit bekannten Friedrichstädter Festtage, die traditionell am letzten Juliwochenende stattfinden. Deren Höhepunkt, die Lampionfahrt geschmückter Boote durch die Grachten, zieht am Samstagabend Zehntausende von Menschen an.
Wednesday, August 11, 2010
Nordseeurlaub mit Hund in St. Peter-Ording
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Urlaub mit dem Hund
Nicht jeder Hund mag gerne schwimmen oder ist sehr wasserscheu. Unser Hund Apollo mit seinen nunmehr 14 Jahren, schwimmt und badet sehr gerne in der Nordsee. Von der Leine gelassen jagt er im Galopp die letzten 100 m bis zum Wasser.Egal wie tief das Wasser auch ist, sein Spielzeug holt Apollo immer aus der Nordsee.
Apollos Freund "Filou" vom Dünenhotel Eulenhof mag sich gerne erst 'mal den Unterkiefer so richtig im Schlick rubbeln, bevor er sich ganz und gar dem angenehmen feuchten Naß hingibt...
...oder freche Möwen verjagt:
Urlaub mit Hund in St. Peter-Ording:
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